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Bong

Bong rauchen – Dein ultimativer Guide zur Wasserpfeife der Szene

Written by: Katharina

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Time to read 4 min

Wenn’s mal richtig scheppern soll, ist die Bong das Go-to-Tool für viele Weed-Genießer:innen. Aber was genau macht den Reiz aus? Wie unterscheidet sich die Bong von anderen Konsumformen? Und worauf musst Du achten, wenn Du das beste Erlebnis willst?

In diesem ultimativen Guide nehmen wir Dich mit in die Welt der Bongs – vom Ursprung über Bauformen, Materialien, Konsumtipps, gesundheitliche Aspekte, Pflege, Zubehör und natürlich auch: Welche Bong passt zu Dir? Du bekommst hier keinen trockenen Wikipedia-Eintrag, sondern echten Szene-Input, verpackt in lockeren Vibes.

Key Takeaways: Wichtige Erkenntnisse auf einen Blick

  • Die Bong ist eine Wasserpfeife – kühlt und filtert den Rauch
  • Es gibt Glas-, Acryl-, Keramik- und Silikonbongs
  • Richtig gebaut = smoother & intensiver Hit
  • Filterwirkung reduziert Schadstoffe – aber nur bedingt
  • Reinigung ist entscheidend für Geschmack & Hygiene

Inhaltsverzeichnis

Was ist eigentlich eine Bong?

Eine Bong (auch: Wasserpfeife) ist ein Gerät zum Inhalieren von Rauch, meist aus Cannabis oder Kräutern. Sie besteht in der Regel aus einem zylindrischen Körper mit einem Wasserbehälter, einem Chillum (Stecksystem) und einem Mundstück. Der Clou: Der Rauch wird durchs Wasser gezogen – das macht ihn kühler, weicher und oft intensiver.

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Bong
Foto von Pavel Danilyuk

Welche Bong-Arten gibt es?

Straight Tube – der Klassiker

Diese Bongs haben ein einfaches Rohr mit Wasserbehälter unten. Kein Schnickschnack – dafür direkter, starker Hit. Perfekt für schnelle Sessions.

Beaker Bong – Standfest & chillig

Diese Form erinnert an ein Chemielabor: breiter Boden, schmaler Hals. Sie steht stabil und sorgt für mehr Volumen und Kühlung.

Percolator Bongs – Hightech fürs Hirn

Diese Modelle haben integrierte Perkolatoren – kleine Filterkammern, die den Rauch mehrfach durch Wasser jagen. Ergebnis: noch sanfterer, gefilterterer Rauch.

Multikammer-Bongs

Zwei oder mehr Kammern, oft mit mehreren Perkolatoren. Für alle, die’s ganz smooth wollen – oder maximalen Style feiern.

Welches Material ist das beste?

Material Vorteile Nachteile
Glas Geschmack, Reinigung, Style Zerbrechlich
Acryl Preiswert, unzerstörbar Schlechter Geschmack, kratzt
Silikon Flexibel, Outdoor-freundlich Haptik & Optik Geschmackssache
Keramik Stylisch, schwer, Retro Nicht durchsichtig, schwer zu reinigen

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Vorteile vom Bongrauchen

  • Schnellere Wirkung – intensiveres High durch tiefere Züge

  • Geringere Temperatur = angenehmerer Rauch

  • Weniger Geruchsbelastung in Räumen

  • Kein Papier = weniger Zusatzstoffe

  • Ritualcharakter – rauchen mit Fokus


Bong
Foto von RDNE Stock project
Bong
Foto von Pavel Danilyuk

Unterschiede zu Joints & Vapes

Feature Bong Joint Vaporizer
Wirkung Direkt & intensiv Langsamer Aufbau Sanft & langanhaltend
Geschmack Klar & kräftig Papierlastig Rein, mild
Geruch Kurz & stark Langanhaltend Sehr mild
Vorbereitung Wasser, Chillum etc. Drehen & Filter Gerät laden & einstellen
Gesundheit Etwas besser als Joint Papier & Verbrennung Am schonendsten

Wie reinigt man eine Bong richtig?

Wasser ausleeren


Groben Schmutz mit Wasser durchspülen


Reinigungsmittel oder Isopropanol + Reis/Salz rein


Schütteln wie verrückt – bis es wieder glänzt


Alles gut ausspülen


Chillum & Kopf separat reinigen


Tipp: Je öfter Du reinigst, desto angenehmer & geschmacksechter die Session.


➡️ Eine saubere Bong ist wie frische Beats – macht einfach mehr Bock.



Bongzubehör – was braucht man wirklich?

  • Ersatz-Chillum (für Notfälle)

  • Glas- oder Metallköpfe

  • Aschefänger (für saubereres Wasser)

  • Diffusor für leiseren Rauch

  • Aktivkohlefilter zum Einsetzen

  • Kickloch-Verschlüsse (für Anfänger:innen)

Bong für Anfänger:innen – was beachten?

Wenn Du zum ersten Mal an einer Bong ziehst, ist das ein ganz eigenes Erlebnis. Anders als beim Joint geht’s hier direkt zur Sache – der Rauch wird intensiv und konzentriert eingeatmet, was zu einem schnellen und oft stärkeren High führt. Deshalb ist es wichtig, mit Bedacht an die Sache ranzugehen.


Eine kleinere Bong eignet sich für den Einstieg besser als ein großes Gerät mit vielen Kammern und Perkolatoren. Sie ist handlicher, übersichtlicher und der Rauch bleibt besser kontrollierbar. Füll die Bong mit frischem Wasser, achte darauf, dass das Chillum gut sitzt, und stopfe den Kopf locker – nicht zu fest. Wenn Du ziehst, tu das ruhig und gleichmäßig. Sobald der Rauch die Kammer gefüllt hat, nimm den Kopf heraus (oder öffne das Kickloch), atme tief ein und setz die Bong ab.


Wichtig ist, dass Du nicht gleich zu viel auf einmal willst. Es ist okay, den ersten Hit klein zu halten. Du wirst merken, wie sich das High aufbaut – und das meist deutlich schneller als beim Joint. Danach einfach kurz durchatmen, chillen und genießen. So wird Deine erste Bong-Session kein Hustenanfall, sondern ein entspannter Einstieg ins Wasserpfeifen-Game.

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FAQ – Häufige Fragen zum Thema Bong

Was macht eine gute Bong aus?

Gutes Material (z. B. Borosilikatglas), stabiler Stand, angenehme Zugführung und leichter Aufbau für Reinigung.

Ist Bongrauchen gesünder als ein Joint?

Etwas. Durch das Wasser werden einige Schadstoffe gefiltert, aber es ist trotzdem Rauch – und der ist nie völlig harmlos.

Wie oft sollte man das Wasser wechseln?

Am besten nach jeder Session. Spätestens aber, wenn’s trüb wird oder seltsam riecht.

Kann ich CBD auch aus der Bong rauchen?

Klar! CBD-Blüten lassen sich genauso gut wie THC-Blüten in einer Bong verwenden – für entspannte Sessions ohne Rausch.


Disclaimer

Dieser Artikel dient ausschließlich zu Informationszwecken und möchte niemanden zum Konsum von HHC oder ähnlichen Produkten verleiten. Unsere Produkte sind ausschließlich für wissenschaftliche Zwecke gedacht. Informiere dich vor dem Kauf stets über die aktuelle Gesetzeslage in deinem Land.

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